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Die Kör­per­spra­che­schau

Johan­nes Gal­li weiht sein Publi­kum in kör­per­sprach­li­che Grund­re­geln ein und spielt Sze­nen, in denen Kör­per­spra­che im All­tag lus­tig und erkennt­nis­reich sicht­bar wird.
In einer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­si­tua­ti­on geben wir Men­schen sehr vie­le kör­per­sprach­li­che Signa­le, die es zu ver­ste­hen und rich­tig zu deu­ten gilt. Nicht nur die Kör­per­spra­che des Gegen­übers ist wich­tig zu beach­ten, son­dern auch die eige­ne Kör­per­spra­che. So kann es pas­sie­ren, dass man oft eine gro­ße Dis­kre­panz ent­deckt zwi­schen dem, was man sagt, und dem, was man signa­li­siert. Und hier­in liegt ein enor­mes Poten­ti­al für unend­lich wit­zi­ge Missverständnisse.

Gal­li Thea­ter Frei­burg 2009

Johan­nes Gal­li bezeich­net sich selbst als phi­lo­so­phie­ren­den Clown oder als clow­nes­ken Phi­lo­so­phen. Sein Ziel ist: Spiel­räu­me schaf­fen, in denen Men­schen ihre Krea­ti­vi­tät erfor­schen und ihr Bewusst­sein ver­grö­ßern können…

Yvonne Zech Film­be­ar­bei­tung
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