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68er Spät­le­se — Teil 1

Drei Alt-68er tref­fen sich im Heu­te wie­der und erin­nern sich an ihre ver­rück­te Zeit 1968:
Mit ihren Gesangs­küns­ten kämp­fen Eddy und Rol­lin um die Gunst von Susi, die durch ihren ste­ti­gen Sin­nes­wan­del immer wie­der fri­schen Wind in den alten Pro­be­kel­ler bringt, wäh­rend die über­mäch­ti­ge Mut­ter koch­löf­fel­schwin­gend zum Ler­nen drängt.

Sie tref­fen sich noch ein­mal 1981: Rol­lin ist gera­de aus Irland zurück­ge­kehrt, Eddie kommt aus Indi­en zurück und Sus­ie arbei­tet in ihrer Kom­mu­ne an einer Kom­post­wür­mer­zucht. Mit Media­ti­on, spi­ri­tu­el­ler Musik und Tarot ver­su­chen Eddie und Sus­ie, Rol­lin zu hei­len, der ihnen zu „grob­stoff­lich“ erscheint…
Am Ende begeg­nen sich die drei wie­der im Heute.

Die „68er Spät­le­se“ ist eine Hom­mage an die wil­de Zeit, prall gefüllt mit live gesun­ge­nen Ohr­wür­mern von Frei­heit, Gerech­tig­keit und Liebe. 

Frei­burg 2010

Gabrie­le Hofmann Susi, Eddys Mutter
Kris­pin Wich Eddy
Johan­nes Galli Rol­lin
Yvonne Zech Film­be­ar­bei­tung
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