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Unse­re Prä­ven­ti­ons­thea­ter­fil­me für die Familie

In einem Traum trifft die Jugend­li­che Anne­lie auf das mensch­ge­wor­de­ne Virus „Tan­te Mu“. Es ent­spinnt sich ein span­nen­der, wit­zi­ger Dia­log. Das Virus genießt es, sich unge­hin­dert aus­brei­ten zu kön­nen, indem es die Men­schen dazu ver­führt, die Kon­takt­be­schrän­kun­gen zu miss­ach­ten. Anne­lie beweist sehr wohl, dass sie die Zeit der Iso­la­ti­on nutzt, indem sie Lie­der kom­po­niert, tanzt und sich bewegt, Gedich­te schreibt und so ihre Talen­te ent­deckt. Mit der Kraft ihres Geis­tes ent­wi­ckelt Anne­lie zusam­men mit dem Virus ein Com­pu­ter­spiel. Am Ende muss sich die Mu Tan­te geschla­gen geben und Anne­lie ist immun!

Voll ver­netzt”- das will der jun­ge Tim sein. Viel lie­ber als sei­nen Auf­ga­ben nach­zu­ge­hen, setzt er sich vor sei­nen Freund, den Com­pu­ter. Die cools­te Musik und die neu­es­ten Trends fin­det er mit einem Klick und erlebt alles haut­nah. Doch so unbe­merkt er sich dabei auch fühlt, hat das Inter­net ihn bereits im Blick …

Das mul­ti­me­dia Zeit­al­ter ver­schnel­lert unse­re Kom­mu­ni­ka­ti­on, ver­än­dert unser Lern­ver­hal­ten immens und kann uns süch­tig machen. In dem Thea­ter­stück „Voll ver­netzt“ von Johan­nes Gal­li geht das Thea­ter Ensem­ble den all­ge­mei­nen Grün­den für Sucht­ver­hal­ten auf den Grund, stellt Rausch und Gefah­ren dar und weist einen Weg hin­aus aus den Abhän­gig­kei­ten. Für ihre humor­vol­len und phi­lo­so­phi­schen Insze­nie­run­gen ist das Ensem­ble bekannt und bie­tet auch hier wie­der ein mit­rei­ßend kurz­wei­li­ges und ergrei­fen­des Thea­ter­stück an.

 

Unse­re Emp­feh­lung für Erkenntnisdurstige

Gespiel­te Mythen von Mann und Frau vor 1400 Zuschau­ern auf dem Kon­gress für Huma­nis­ti­sche Medi­zin in Gar­misch-Par­ten­kir­chen, 1999.

Männ­lich prallt auf Weib­lich – Son­ne auf Mond – Elek­trisch auf Magne­tisch – Akti­on auf Reak­ti­on. Johan­nes Gal­li ist in sei­nem Ele­ment! In die­sem enor­men Span­nungs­feld gestal­tet er den Urmy­thos von Lilith, Adams ers­ter Frau, die Eva, Adams zwei­ter Frau, wei­chen musste.

Gar­misch-Par­ten­kir­chen 1999

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