Tel. 0611 341 78 94
Überspringen zu Hauptinhalt
Der Eisen­hans

Anhand des Mär­chens „Eisen­hans“ ver­sucht Johan­nes Gal­li, gemein­sam mit dem Publi­kum den Weg zu einer bewuss­ten Männ­lich­keit zu ebnen, auf dem so Eini­ges schief­ge­hen kann. Allein gelas­sen mit dem schwie­rigs­ten und wich­tigs­ten The­ma im Leben eines jeden Man­nes, der Frau, muss er durch die Puber­tät an der eige­nen Mut­ter vor­bei, bis an den Rand des eige­nen Unbe­wuss­ten, um dort die Kraft und Beherr­schung zu erlan­gen, die einen ech­ten Mann ausmachen.

Karls­ru­he 1997

Johan­nes Gal­li bezeich­net sich selbst als phi­lo­so­phie­ren­den Clown oder als clow­nes­ken Phi­lo­so­phen. Sein Ziel ist: Spiel­räu­me schaf­fen, in denen Men­schen ihre Krea­ti­vi­tät erfor­schen und ihr Bewusst­sein ver­grö­ßern können…

Yvonne Zech Film­be­ar­bei­tung
An den Anfang scrollen