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Aktu­ell im Abo
bis zum 15. Janu­ar im Abo:
Bert­hold der Weih­nacht­sesel Neu!
Die Kinder sind in der typi­schen Vor­weih­nachts­zeit hin- und her­ge­ris­sen zwi­schen Auf­re­gung und Lan­ge­wei­le. Müde von Snap­chat, Tik­Tok und Insta­gram wün­schen sie sich eine mensch­lich erzähl­te, schö­ne, hei­te­re und besinn­li­che Geschich­te. Da kommt ein Engel und erfüllt ihnen den Wunsch und erzählt ihnen über die lus­ti­gen Aben­teu­er von Bert­hold, dem gut­mü­ti­gen Esel, der zur Weih­nachts­zeit Maria und Josef auf ihrem Weg in den Stall nach Beth­le­hem begleitet.
bis zum 01. Febru­ar im Abo:
Die Bre­mer Stadtmusikanten
Ein lah­mer Esel, ein müder Hund, eine zahn­lo­se Kat­ze und ein alter Hahn beschlie­ßen, zusam­men­zu­blei­ben und Stadt­mu­si­kan­ten in Bre­men zu wer­den. Sie machen sich auf den Weg. Aber sie haben die Rech­nung ohne die Räu­ber gemacht. Ande­rer­seits haben die Räu­ber auch die Rech­nung ohne die Tie­re gemacht.
Vor­schau
ab dem 15. Janu­ar im Abo:
Frau Hol­le Neu!

Einem flei­ßi­gen Mäd­chen fällt die Spu­le in den Brun­nen und sie springt hin­ter­her. Da kommt sie ins Reich der Frau Hol­le und fin­det viel Arbeit: Das Brot muss aus dem Ofen, die Äpfel müs­sen vom Baum und Frau Hol­les Kis­sen geschüt­telt wer­den, damit es auf der Welt schneit. Sie wird von Frau Hol­le für ihre gute Arbeit reich belohnt. Ihre nicht so flei­ßi­ge Schwes­ter macht sich nun auch auf ins Reich der Frau Hol­le. Da sie aber dort nichts arbei­tet, wird sie am Ende mit Pech belohnt.
Wei­se Tex­te, stim­mungs­vol­le Musik und ein ver­rück­ter Hahn als Publi­kums­lieb­ling zau­bern ein eben­so tie­fes wie fröh­li­ches Mär­chen auf die Büh­ne. Ein Mär­chen über den Erfolg guter, freud­vol­ler Arbeit.

ab dem 01. Febru­ar im Abo:
Rot­käpp­chen

Ein unschul­di­ges Mäd­chen bekommt von sei­ner Groß­mutter ein rotes Käpp­chen und wird von nun an nur noch Rot­käpp­chen genannt. Als die Groß­mutter krank wird, schickt die Mut­ter das Rot­käpp­chen in den Wald, um der Groß­mutter Kuchen und Wein zu bringen.
Unter­wegs trifft Rot­käpp­chen den bösen Wolf. In ihrer Arg­lo­sig­keit ver­rät sie ihm, wo die Groß­mutter wohnt und lässt sich vom Wege abbrin­gen. Der Wolf ver­schlingt die Groß­mutter und auch das Rot­käpp­chen, doch der Jäger bringt die Rettung.

ab dem 15. Febru­ar im Abo:
Clowns Rata­tui Neu!

Zwei Clowns, der Musi­ker Tui und der Zau­be­rer Rata tref­fen sich und war­ten auf den Zir­kus­di­rek­tor, der aber nicht kommt. Da beschlie­ßen sie, das Pro­gramm selbst zu gestal­ten. Ein unse­li­ger Streit bricht aus, denn jeder will bes­ser sein als der ande­re. In einem rüh­ren­den Schluss fin­den die bei­den als Freun­de wie­der zusammen

ab dem 01. März im Abo:
Schnee­witt­chen

Frau Köni­gin, Ihr seid die Schöns­te hier, aber Schnee­witt­chen ist tau­send­mal schö­ner als Ihr.“ Als die böse Köni­gin dies von ihrem Zau­ber­spie­gel hört, schmie­det sie einen Plan, um das schö­ne Kind los­zu­wer­den. Denn sie selbst will die Schöns­te im gan­zen Lan­de sein. Doch Schnee­witt­chen fin­det im Wald ein Häus­chen, in dem der lie­bens­wür­di­ge Sie­ben­zwerg lebt. Aber die Stief­mut­ter fin­det Schnee­witt­chen und es ent­brennt ein erbit­ter­ter Kampf, in dem auch der Sie­ben­zwerg nicht wirk­lich hel­fend ein­grei­fen kann. Nur der Prinz kann das schö­ne Schnee­witt­chen erlösen.

ab dem 15. März im Abo:
Der klei­ne Muck Neu!

Der gewitz­te Muck tritt in den Dienst einer Zau­be­rin und fin­det bei ihr magi­sche Zau­ber­pan­tof­feln, mit denen er sich blitz­schnell von Ort zu Ort bewe­gen kann. Ein geheim­nis­vol­ler Wan­der­stock, der Muck eben­falls in die Hän­de fällt, beschert sei­nem Besit­zer gro­ßen Reich­tum. Auf sei­ner lan­gen Rei­se erreicht der klei­ne Muck das Reich des mäch­ti­gen Sul­tans, in des­sen Toch­ter er sich ver­liebt. Doch der hin­ter­lis­ti­ge Sul­tan stellt Muck auf die Probe…

ab dem 01. Janu­ar im Abo:

Johan­nes Gal­li ver­kör­pert die sie­ben Kel­ler­kin­der®, Schat­ten­sei­ten des Men­schen, in Spiel und Tanz mit sei­nem unnach­ahm­li­chen Humor für all­zu mensch­li­che Situa­tio­nen im Alltag.

Gal­li Thea­ter Frei­burg 2009

ab dem 15. Janu­ar im Abo:
Belladonna Neu!

In einem facet­ten­rei­chen Ver­wand­lungs­spiel geht eine jun­ge Frau der Fra­ge nach, ob man auch zu Hau­se Schau­spiel ler­nen kann. Sie fin­det eine Ant­wort, die ihrer Mut­ter gar nicht gefällt. Komö­di­an­ti­sches ver­mischt sich in die­sem Spiel mit dem Tief­sinn, der ent­steht, wenn man der Fra­ge nach­geht: Wer bin ich eigentlich?

Eine wun­der­ba­re Komö­die von Johan­nes Gal­li, wit­zig, geist­reich und rührend.
ab dem 01. Febru­ar im Abo:
Der For­scher­schorsch

Johan­nes Gal­li berich­tet in der Figur des aber­wit­zi­gen hes­si­schen Ner­ven­for­schers For­scher­schorsch über Neu­ig­kei­ten in der Bezie­hung zwi­schen Mann und Frau. Er ent­wi­ckelt Ideen, wie Kräf­te, die zwi­schen Mann und Frau herr­schen, zur Ener­gie­ge­win­nung im gro­ßen Stil genutzt wer­den könnten.

Gal­li Thea­ter Frei­burg 2009

ab dem 15. Febru­ar im Abo:
Der Bezie­hungs­coach

Burk­hardt liebt Chan­tal, Chan­tal liebt Ralf, Ralf ver­gnügt sich mit Chan­tals Ver­mö­gen auf Kuba. Ein Fall für Rudi Rechen­ber­ger, den Bezie­hungs­coach. Als aus­ge­fuchs­ter Psy­cho­lo­ge hat er schon vie­le Bezie­hungs­pro­ble­me gelöst und löst täg­lich mehr. Doch schon bald stellt sich die Fra­ge: Sind Burk­hardt und Chan­tal noch zu retten?

Gal­li Thea­ter Wies­ba­den 2020

ab dem 01. März im Abo:
Män­ner­schluss­ver­kauf

Gise­la Mang sucht ver­zwei­felt einen Traum­mann. Dabei trifft sie auf die Coa­chin Frau Mösen­bach. Die­se ver­wan­delt sich in ver­schie­de­ne Män­ner­ty­pen: Inqui­si­tor, Cow­boy, Boxer, Künst­ler, Rocker und schließ­lich den rei­chen Char­meur. So lernt Gise­la auf spie­le­ri­sche Wei­se die Män­ner ken­nen und kann sich ein Bild davon machen, was wirk­lich auf sie zukommt.

In wit­zi­gen Dia­lo­gen und gro­tes­ken Bil­dern platzt – wie im wah­ren Leben – ein Traum­bild nach dem ande­ren, bis Gise­la sich schluss­end­lich fragt, wozu sie eigent­lich einen Mann braucht. Frau Mösen­bach hat die Ant­wort parat….

ab dem 15. März im Abo:
68er Spät­le­se — Teil 1

Das Kult­thea­ter­stück 68er Spät­le­se von und mit Johan­nes Gal­li war seit 1993 im Gal­li Thea­ter Frei­burg aus­ver­kauft. Es ist eine Hom­mage an jene wil­de Zeit 1968, prall gefüllt mit live gesun­ge­nen Ohr­wür­mern von Frei­heit, Gerech­tig­keit und Liebe.
Drei Alt 68er tref­fen sich im Damals wie­der und las­sen die alte Zeit auferstehen.

Gal­li Thea­ter Frei­burg 2010

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